In der Welt der Verbindungselemente ist die Wahl des richtigen Umformverfahrens entscheidend, um die Qualität, Langlebigkeit und Kosteneffizienz eines Bauteils sicherzustellen. Bei Pattberg Maschinenbauteile nutzen wir die zwei bewährten Methoden der Warmumformung und Kaltumformung – jeweils angepasst an die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Projekte.
PDF, DXF, STEP oder Muster
Machbarkeit, Werkstoff, Oberfläche
qualifizierte Partnerbetriebe
Qualitäts- und Umweltmanagement zertifiziert
Die Warmumformung erfolgt bei hohen Temperaturen von 1100 bis 1150 °C, wodurch das Material äußerst umformbar wird. Diese Methode ist optimal für Bauteile mit komplexen Formen und hohen Umformgraden. Sie ermöglicht zudem die Fertigung größerer Bauteile in mittelgroßen Serien, die z. B. in der Automobil- oder Maschinenbauindustrie Anwendung finden. Nach dem Schmiedeprozess werden die Rohlinge häufig mechanisch bearbeitet und vergütet, um eine noch höhere Belastbarkeit zu gewährleisten.
Die Kaltumformung, auch als Kaltfließpressen bekannt, erfolgt ohne Erwärmung des Materials und bietet hohe Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität. Besonders geeignet ist dieses Verfahren für die Produktion kleinerer Bauteile (<20mm) in großen Stückzahlen, da hier eine effiziente Serienfertigung möglich ist.
Die Entscheidung zwischen Warm- und Kaltumformung hängt von den Anforderungen Ihres Projekts ab. Während die Warmumformung ideal für größere Bauteile, komplexe Geometrien und mittlere Stückzahlen ist, eignet sich die Kaltumformung besonders für präzise und kleinere Bauteile in hohen Stückzahlen.
Geprüfte Qualität: PATTBERG MBT ist seit 2008 nach DIN EN ISO 9001 und seit 2024 zusätzlich nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert.
Für eine Einordnung reichen oft wenige Eckdaten: Einsatzumgebung, Belastung, gewünschte Oberfläche, Stückzahl und vorhandene Zeichnung oder Muster. Daraus lässt sich ableiten, welche Werkstoffgruppen sinnvoll geprüft werden sollten.
Kurze technische Rückfrage an PATTBERG MBT